»…Mit seiner eigenen Bearbeitung bewegt sich der Italiener ganz in der Tradition des „Goldenen Klavierzeitalters…«
[26.04.2026 RADIO BREMEN]
»…Besonders reizvoll ist, dass der Pianist die verbleibenden drei Sätze der Partita selber für das Klavier bearbeitet hat. Auch hier setzt er auf Klarheit und einen wunderbar ungezwungenen Ton.«
[22.4.2026 KLASSIK-HEUTE.COM]
» Er verfügt über die nötige körperliche Kraft, aber auch über das musikalische Empfinden, die es ihm ermöglichen, die Reinheit des Klangs, das Temperament, die Leidenschaft und einen bemerkenswerten Sinn für die Architektur in Einklang zu bringen. … Die heroische Größe kommt so ebenso gut zum Ausdruck wie das Sanfte und Elegante. «
[25.02.2026 PIZZICATO]
»…Pianistisch souverän. Eine ambitionierte Hommage an Busoni und Rachmaninoff.«
[15.07.2026 KLASSIK.COM]
» ...Busoni und Rachmaninow sind unter seinen Händen keine Gegensätze, sondern geistig und kreativ verwandt in ihrem Umgang mit Tradition, Form und Ausdruck. Sein Spiel offenbart einen Unterstrom gemeinsamer Empfindungen, der tiefer reicht als jede programmatische Darlegung. Leporatti erweist sich als der Pianist, der die Musik nicht nur spielt, sondern auch „liest“. Er ist zudem der Interpret, der den Zuhörer einlädt, mit ihm mitzudenken, mitzufühlen und gemeinsam nach der Bedeutung dieser Werke in unserer Zeit zu suchen. Das macht ihn als Musiker äußerst überzeugend und gewinnend. «
[5/2026 OPUSKLASSIEK NL]
Featured Album
»sensibel und gleichzeitig kraftvoll«
APA Austrian Press Agency, 13.09.2022
»... ein großes musikalisches Talent ... In B-A-C-H, aber auch in den anderen Werken, fallen Dawidiuks technische Makellosigkeit und seine Beherrschung der zugrunde liegenden Struktur in Bezug auf den Ausdruck auf. So wie es auch eine kluge Balance zwischen Lamento und Distanz, Leichtigkeit und Schwere gibt.«
Opus Klassiek / NL, 9/2022
» ... denn dieser CD-Auftritt ist schlicht atemberaubend: innig und tief Bachs Adagio-Partien, intelligent und analytisch die Fugen, intellektuell weit gereift die Fantasien. Liszt hingegen jugendlich ungestüm, jedoch niemals marktschreierisch virtuos, mit einem vorzüglichen Legato.«
Journal Frankfurt, 11/2022
10 · 10 · 10 | Klassik-heute-Empfehlung » ... Es ist ein ganz beachtliches CD-Debüt, das Aurel Dawidiuk hier vorlegt – auf alles Weitere darf man sich freuen!«
Klassik-heute.de, 20.11.2022
» ... So if a sense of wonder and sheer joy needs to be a requirement for a classical pianist making his recording debut, then Aurel Dawidiuk can stand to attention.«
Marshal Rosenthal, 31.12.2022
»Five stars: An unusually serious program that takes nothing away from a gifted young virtuoso«